Hier ist es grade etwas ruhig geworden.
Minimotte musste ins Krankenhaus, PseudoKrupp.
Ich habe sie begleitet und so wurde es hier still.
Mein Geburtstag ist so auch untergegangen, aber wir hatten ganz ganz viel liebe Hilfe zuhause und im Krankenhaus.
Und so haben wir die Zeit geschafft.
Schon erstaunlich wie es so zugeht zuhause, wenn ich nicht da bin.
Das frische Gemüse wartet wärend das im Froster gebraucht wird (immerhin!)
Obst wird vergessen, der magnetische Topfuntersetzer dreht sonderunden im Backofen unter dem Blech, die Wäsche konnte nicht ganz zugeordnet werden und die Männer bemerken nicht das der Mittelzwerg mit einer ganz komischen neuen Frisur rumrennt.
Aber das ist alles egal!
Nichts war wie es sonst ist und wie soll es denn auch?
Alle waren satt, warm und geliebt.
Und das zählt!
Für den Rest bleibt ein schmunzeln.
Freitag haben wir Lottas Haare gerettet mit einem kürzeren Bob.
Samstag habe ich es mir mit Babymaus was gemütlich gemacht wärend mein Mann mit den Zwergen aus war zum Laternenbasteln. Sehr tapfer hat er die diesjährige Vater-Kind-Aktion gemeistert!
Oben seht ihr den Erfolg.
Links Lenkes, rechts Lottas Laterne.
Und heute waren wir raus spazieren.
Wir haben geschaut wo hier im Dorf einst die Prinzessinen gewohnt haben, in den Ruinen und nachgesehen wie groß der Nachwuchs vom Froschkönig jetzt ist.
Denn frische Luft ist gut fürs Baby.
Ihr geht es auch schon wieder gut, seit dem Wochenende ist sie Fieberfrei.